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Kopenhagen: mit Velo oder ÖV?

  • tr7079
  • 12. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Kopenhagen gehört zu den Städten, die sich auf ganz unterschiedliche Weise erkunden lassen.

Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, fährt mit Metro, Bus und Zug schnell und unkompliziert durch die Stadt. Besonders praktisch ist das REJSEKORT, ein elektronisches Ticketsystem, das ähnlich funktioniert wie FAIRTIQ. Die Preise liegen bei CHF 2.50 pro 2h.

Noch typischer für Kopenhagen ist jedoch das Fahrrad. Die Stadt verfügt über ein beeindruckendes Netz separater Velowege, oft mit eigenen Lichtsignalen und einer Infrastruktur, die konsequent auf den Veloverkehr ausgerichtet ist. Fahrräder geniessen im Alltag einen hohen Stellenwert und haben vielerorts Vorrang – selbst gegenüber rechts abbiegenden Autos. Dadurch entsteht ein sicheres und entspanntes Fahrgefühl.

Für einen ersten Überblick bieten sich die bekannten Hop-on-Hop-off-Busse an. Ergänzt werden sie durch Hafenrundfahrten und Sightseeing-Boote, die Kopenhagen aus einer ganz anderen Perspektive zeigen. Vom Wasser aus eröffnen sich reizvolle Blicke auf historische Gebäude, moderne Architektur und das lebendige Hafenleben.

Natürlich lässt sich Kopenhagen auch wunderbar zu Fuss entdecken. Viele Sehenswürdigkeiten liegen nahe beieinander, und die Stadt lädt dazu ein, durch ihre Quartiere zu schlendern, kleine Plätze zu entdecken und das dänische Lebensgefühl auf sich wirken zu lassen.

Das Schönste an Kopenhagen ist jedoch die Freiheit, all diese Möglichkeiten miteinander zu kombinieren: ein Stück mit dem Velo, weiter mit der Metro, eine Hafenrundfahrt und zwischendurch ein Spaziergang durch die Gassen. Kaum eine andere Stadt macht es ihren Besuchern so leicht, den eigenen Rhythmus für das Entdecken zu finden.

Das Auto bleibt unbewegt, es dient nur als "Garage" für die Velos.

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