Lohmen – wo die Zeit langsamer fliesst
- tr7079
- 2. Juni
- 1 Min. Lesezeit
27.-1.6.26
Fünf Tage verbringen wir im grünen Haus in Lohmen, im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte.


Eine Landschaft, die nicht laut um Aufmerksamkeit wirbt, sondern ihre Schönheit ganz leise entfaltet. Weite Seen, alte Wälder, kleine Dörfer und Spuren einer langen Geschichte prägen diese Region.


Wir machen eine Mittagspause in Neuruppin. Alles ist herausgeputzt, viel Liebe steckt in den Details der Fassaden. Unser Auto macht Freude, alles ist sauber verladen (Velos, Zelt, Camping, Kanu, Kleider) und doch fährt es sich leicht und agil,

mit 1’200km Reichweite.




Jeder Tag beginnt und endet mit Bewegung in der Natur. Wir schwimmen im klaren Wasser, rudern über den See, radeln durch Alleen und Wälder und lassen uns von der Gelassenheit der Landschaft tragen. Hier scheint die Zeit langsamer zu vergehen.
Die Mecklenburgische Seenplatte erzählt von vergangenen Jahrhunderten, von Gutshäusern, Feldsteinkirchen und alten Handelswegen. Gleichzeitig ist sie ein Rückzugsort für Menschen, die Ruhe suchen und die Natur noch in ihrer ursprünglichen Form erleben möchten.

Ausser im Wald, hat es noch praktisch keine Mücken. Es ist 25° warm.


Diese Tage in Lohmen sind kein Abenteuer der großen Ereignisse. Es sind Tage der kleinen Entdeckungen, der Bewegung, der frischen Luft und der Stille. Manchmal "scrabbeln" wir sogar.







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